Aktuelle Pressemeldungen

Aktuelle Pressemeldungen von und über die Institute der Elektrotechnik:  2019   2018   2017

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Jahresbericht unserer Fakultät für 2019 veröffentlicht

Der IEF-Jahresbericht 2019 ist als Flyer erschienen

Juni 2020: Der IEF-Jahresbericht 2019 gibt eine Übersicht über ausgewählte Fakten, Daten und Ereignisse des Jahres. Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der Fakultät.

Die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF) entstand am 1. Januar 2004 durch die Teilung der Fakultät für Ingenieurwissenschaften (IWF) in die Fakultät für Informatik und Elektrotechnik (IEF) sowie die Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik (MSF). Die IEF setzt die ingenieurwissenschaftlichen Traditionen der Universität Rostock fort, die als erste klassische Universität in Deutschland im Jahr 1950 ihr Profil um eine technische Fakultät erweiterte. Die IEF vereint die Fachgebiete Elektrotechnik seit 1953, Wirtschaftsinformatik seit 1966 und Informatik seit 1969.

Quellen und weitere Informationen:

 

Neuer Juniorprofessor an der IEF

Mai 2020: Zum 1. Mai wurde Herr Dr.-Ing. Simon Adrian zum Juniorprofessor für „Numerische Simulationsmethoden in der Theoretischen Elektrotechnik“ an der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik ernannt.
Herr Jun.-Prof. Adrian war zuvor bei der Infineon Technologies AG in Neubiberg angestellt, nachdem er an der TU München promoviert und dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter gearbeitet hat.

 

Neubau Elektrotechnikum auf dem Campus Südstadt

Ein weiterer Meilenstein in der Entwicklung der Universität Rostock

Aussenansicht Neubau Elektrotechnik, SEHW Architektur Berlin, (Copyright: THIRD)
Aussenansicht Neubau Elektrotechnik, Entwurf SEHW Architektur Berlin, (Copyright: THIRD)

März 2020: Der Neubau für die Institute Nachrichtentechnik, Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik sowie das Dekanat der Fakultät Informatik und Elektrotechnik auf dem Universitäts-Campus an der Albert-Einstein Straße nimmt zunehmend Gestalt an - der Rohbau läuft.
Zum Wintersemester 2021 soll der Neubau E-Technikum bezugsfertig sein.
Das Bild zeigt den Architektenentwurf und stammt von dieser Seite.
Mehr Informationen zum Neubau E-Technikum sind auf den Webseiten der Staatlichen Bau- und Liegenschaftsverwaltung in Mecklenburg Vorpommern nachzulesen.

Neues Forschungsprojekt entwickelt Versuchsanlagen für den Einsatz in tiefem Wasser

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert Projekt zum Erschließen der Tiefsee

Das Team der Universität Rostock (v.l.) Prof. Dirk Uhrlandt, Yvonne Haba, Petrus Pieterse, Prof. Sascha Kosleck am Drucktank. Hier werden Wassertiefen von bis zu 6.000 Meter simuliert und das entwickelte System auf die enormen Anforderungen der Tiefsee hin getestet. (Foto: Universität Rostock/Julia Tetzke).
Das Team der Universität Rostock (v.l.) Prof. Dirk Uhrlandt, Yvonne Haba, Petrus Pieterse, Prof. Sascha Kosleck am Drucktank. Hier werden Wassertiefen von bis zu 6.000 Meter simuliert und das entwickelte System auf die enormen Anforderungen der Tiefsee hin getestet. (Foto: Universität Rostock/Julia Tetzke).

28. Februar 2020: Am neu gestarteten interdisziplinären Forschungsprojekt „Entwicklung eines innovativen Systems für druckneutrale Hochspannungsanlagen unter Wasser ohne mechanische Schaltkontakte (DNH)“ beteiligen sich Prof. Dr.-Ing. Sascha Kosleck (Lehrstuhl Meerestechnik) von der Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik und Prof. Dr. rer. nat. Dirk Uhrlandt (Lehrstuhl Hochspannungs- und Hochstromtechnik) von der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik. Sie erforschen gemeinsam mit ihren Mitarbeitenden neue maritimen Technologien zum Erschließen der Tiefsee.

Ziel ist die Entwicklung einer Versuchsanlage für den Einsatz in bis zu 6.000 Metern Wassertiefe sowie bei einem Druck von bis zu 600 bar. Kooperationspartner sind die Hochschule RheinMain in Rüsselsheim sowie die Unternehmen FORMLED GmbH Karlsruhe und HVP High Voltage Products GmbH Martinsried. Das Projekt schafft sechs neue Projektstellen für Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler an der Universität Rostock. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) fördert das Projekt mit 4,2 Millionen Euro über einen Zeitraum von drei Jahren.

Quellen und weitere Informationen:  Pressemitteilung der Universität Rostock vom 28.02.2020

 

WindNODE live!

Wanderausstellung zu Lösungen für die Energiewende

Prof. Dr.-Ing. Harald Weber
Prof. Dr.-Ing. Harald Weber, Foto privat

Januar 2020: Vom 8. Januar bis zum 4. Februar 2020 kommt die Ausstellung „WindNODE live!“ nach Rostock. Multimedial und interaktiv werden die Herausforderungen und Lösungsansätze der Energiewende erfahr- und erlebbar gemacht. Die Ausstellung richtet sich an Interessierte sowie Fachpublikum und ist im Foyer des Großen Hörsaals Albert-Einstein-Straße 2 von Montag bis Freitag von 07:30 bis 18:00 Uhr kostenfrei zu besichtigen. Am länderübergreifenden Verbundprojekt WindNODE ist Prof. Dr.-Ing. Harald Weber vom Institut für Elektrische Energietechnik mit seinem Team beteiligt.

WindNODE ist das „Schaufenster für intelligente Energie aus dem Nordosten Deutschlands“. Unter der politischen Schirmherrschaft der Regierungschefs der sechs ostdeutschen Bundesländer forschen und testen über 70 Projektpartner aus Wissenschaft und Industrie an massentauglichen Musterlösungen für die Energiewende. Gefördert wird WindNODE durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.

Die Universität Rostock ist in diesem sogenannten Reallabor durch den Lehrstuhl für elektrische Energieversorgung vertreten. Die vom Lehrstuhlinhaber Prof. Dr.-Ing. Harald Weber entwickelten Konzepte des „Wasserstoff-Speicherkraftwerks“ und der „Winkelregelung“ finden derzeit in der nationalen und internationalen Fachwelt große Beachtung. Auf Grundlage dieser Ideen wird an der Universität Rostock im Rahmen von WindNODE ein Ansatz zur vollregenerativen Stromversorgung der ostdeutschen Bundesländer erarbeitet.

Aufgabe des Wasserstoff-Speicherkraftwerks ist es, die fluktuierende Leistungseinspeisung durch Erneuerbare Energien im Stromnetz auszugleichen. Dabei muss zu jedem Zeitpunkt exakt so viel Leistung produziert werden, wie die Verbraucher gerade benötigen. Sprunghaft auftretende Leistungsungleichgewichte – z.B. das Zu- und Abschalten großer Erzeuger oder Verbraucher – müssen augenblicklich und über einen beliebig langen Zeitraum hinweg kompensiert werden. Um dies zu ermöglichen, verfügt das Wasserstoff-Speicherkraftwerk über drei Speicherelemente: Einen Kondensator, eine Batterie und einen Wasserstoffspeicher. Im Wasserstoffspeicher wird bei einem Überangebot von elektrischer Leistung über einen Elektrolyseur aus Strom Wasserstoff erzeugt. Dieser kann in großen Mengen langfristig gespeichert und bei Engpässen über eine Brennstoffzelle in elektrische Energie zurückgewandelt werden. Da das Anfahren dieser Prozesse Zeit benötigt, ist im Wasserstoff-Speicherkraftwerk zusätzlich eine Batterie vorgesehen. Diese soll auftretende Leistungsungleichgewichte kurzfristig ausgleichen, bis der Wasserstoffspeicher übernehmen kann. Häufige sprunghafte Leistungsänderungen, wie sie im Netz auftreten, gehen jedoch zu Lasten der Batterielebensdauer. Deshalb wird ein Kondensator benötigt. Dieser ist in der Lage, Leistung sofort und über einige Sekunden hinweg ein- und auszuspeichern, ohne dass seine Lebensdauer beeinträchtigt wird. Das verschafft der Batterie Zeit, ihre Leistung langsam auf den benötigten Wert zu fahren, was deren Lebensdauer um ein Vielfaches erhöht. Als Reallabor soll ein solches Wasserstoff-Speicherkraftwerk in den nächsten Jahren als "Wasserstoff-Referenzkraftwerk Lausitz" mit einer Leistung von 10 Megawatt im Energiepark Schwarze Pumpe entstehen.

Bei der Winkelregelung handelt es sich um ein Regelkonzept für konverterbasierte Erzeugungsanlagen. Sie regelt den Spannungswinkel an den Konverterklemmen so, dass exakt die benötigte Leistung ins Netz abgegeben werden kann.

Der Lehrstuhl für elektrische Energieversorgung kann auf nunmehr fast 30 Jahre erfolgreicher nationaler und internationaler Forschung zurückblicken. Die Themengebiete reichen dabei von der detaillierten Modellierung einzelner Kraftwerksanlagen in Entwicklungsländern über das Erstellen von Netzausbauplänen für Mecklenburg-Vorpommern bis hin zu dynamischen Simulationen für das gesamte europäische Verbundnetz (ENTSO-E). In den letzten Jahren gelangten zusätzlich die Integration erneuerbarer Energien und der Netzwiederaufbau nach Black Out in den Fokus. Derzeitige Untersuchungen beschäftigen sich mit technischen und wirtschaftlichen Konzepten für die Energieversorgung der Zukunft.

 

Universität Rostock forscht an alternativen Kühltechnologien für die Industrie

Zucker-Ersatzstoffe zur Kühlung elektronischer Baugruppen

Dr. Jacob Maxa zeigt ein entwickeltes Testsystem für die wärmespeichernde Beschichtung im Labormaßstab sowie aus einer industriellen Anwendung. (Foto. Universität Rostock/ Julia Tetzke).
Dr. Jacob Maxa zeigt ein entwickeltes Testsystem für die wärmespeichernde Beschichtung im Labormaßstab sowie aus einer industriellen Anwendung. (Foto. Universität Rostock/ Julia Tetzke).

Dezember 2019: Zucker-Ersatzstoffe, wie sie zum Beispiel zum Süßen von Tee oder Kaffee verwendet werden, als Kühlung für die Industrie? „Ja, das wird künftig möglich sein“, ist Dr. Jacob Maxa, überzeugt. Der gebürtige Potsdamer forscht am Lehrstuhl für Zuverlässigkeit und Sicherheit elektronischer Systeme (ZuSeS) der Universität Rostock. Er weiß aus der Zusammenarbeit mit der Industrie, dass der Bedarf an einer innovativen Kühltechnologie, die ohne Kühlkörper und Lüfter auskommt, groß ist. Denn: heutige Kühltechnologien machen die Geräte groß, schwer und teuer.

Der 31-jährige Vater eines kleinen Sohnes hat in aufwendiger Laborarbeit gemeinsam mit mehreren Industriepartnern aus Deutschland untersucht, wie Zucker-Ersatzstoffe zur Kühlung elektronischer Baugruppen angewendet werden können. Die Idee dazu wurde bereits vor längerer Zeit an seinem Lehrstuhl und unter Leitung von Professor Mathias Nowottnick verfolgt. Der sagt dazu: „Künftige Elektronikgeräte sollen kleiner, umweltfreundlicher und preiswerter werden. Das alternative Kühlkonzept leistet zu allen drei Entwicklungsschwerpunkten einen innovativen Beitrag."

Jacob Maxa, der an der Universität Rostock Informationstechnik studiert und hier promoviert hat, brennt darauf, Stoffe zu finden, die eine Schmelztemperatur im „interessanten Bereich“, wie er es formuliert, also zwischen 80 und 160 Grad Celsius haben. Und da kommt der junge Wissenschaftler wieder auf Zuckeralkohole zu sprechen. „Die haben den passenden Schmelzpunkt und können vergleichsweise viel Energie speichern“, ist die Überlegung des Forschers, auf die er nach einigen Versuchen gekommen ist. Zudem seien sie kostengünstig und umweltfreundlich.

Herausgefunden hat Jacob Maxa, dass durch das Zusammenmischen verschiedener Zuckeralkohole neue Materialien mit neuem, auswählbarem Schmelzpunkt entstehen. Die hat er untersucht, wie kompatibel sie mit der Elektronik sind und wie gut sie kühlen. Die Erkenntnis: „Die Leistungsfähigkeit der aktuellen Mischungen wird heute noch durch die mäßige Wärmeleitfähigkeit und Langzeitstabilität unter rauen Umgebungsbedingungen begrenzt. Bis zur industriellen Anwendung ist es noch ein weiter Weg.“ Für die Lösung dieser Probleme gibt es aber bereits Ideen, die in der Zukunft erforscht und erprobt werden sollen. Er ist überzeugt, dass der Lehrstuhl hier Pionierarbeit leisten kann.      Text: Wolfgang Thiel

Kontakt:
Dr. Jacob Maxa
Institut für Gerätesysteme und Schaltungstechnik
Universität Rostock
Tel.: +49 381 498-7207
jacob.maxa@uni-rostock.de

 

CurlDat - Wissenschaft trifft Curling

Das Video zum Curling-Projekt ist online!

November 2019: Vom 1.11.2018 bis 30.11.2019 führte das Institut für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik zusammen mit dem Deutschen Curling Verband (DCV) ein Serviceprojekt durch. Dieses Projekt wurde vom Bundesinstitut für Sportwissenschaften (BISp) gefördert und hatte zum Ziel, der Athleten der beiden deutschen Curling Nationalmannschaften individuell zu verbessern. Zu diesem Zweck entwickelten wir zahlreiche Eingebettete Systeme zum Monitoring diverser technischer Parameter, programmierten einige mathematisch-statistische Werkzeuge und erstellten individuelle Leistungsanalysen. Die Leistungsfähigkeit der entwickelten Komponenten validierten wir während dreier mehrtägiger Tests zusammen mit dem Deutschen Curling Verband, den Nationalmannschaften, dem Bundesleistungszentrum in Füssen sowie dem Hamburger Curling Club. Ganz besonders danken wir Uli Kapp (Bundestrainer), Markus Tröger (Sportdirektor Curling), Gerd Bonke (Wissenschaftskoordinator Curling) Mario Bäumler (Olympiastützpunkt MV) den einzelnen Athleten sowie den Vertretern des BISp für die hervorragende Zusammenarbeit.

Please note: Once you watch the video, data will be transmitted to Youtube/Google. For more information, see Google Privacy.

Rostocker Forscher machen das Netz schlauer

Wie sieht sie aus, die intelligente Fabrik der Zukunft, auch Smart Factory genannt?

Die Rostocker Wissenschaftler um Dr. Peter Danielis, Prof. Dirk Timmermann und Prof. Gero Mühl (v.l.n.r.) forschen an der intelligenten Fabrik der Zukunft. (Foto: Universität Rostock/Thomas Rahr).
Die Rostocker Wissenschaftler um Dr. Peter Danielis, Prof. Dirk Timmermann und Prof. Gero Mühl (v.l.n.r.) forschen an der intelligenten Fabrik der Zukunft. (Foto: Universität Rostock/Thomas Rahr).

15. November: Die intelligente Fabrik der Zukunft braucht auch eine intelligente Übertragung der Informationen über das Datennetzwerk. Bisher kann dieses nicht bewerten, welche Information Vorrang hat und welche nicht. Für zeitkritische Anwendungen ist das aber entscheidend. Forscher der Universität Rostock arbeiten an Lösungen, die das Netz intelligenter machen sollen.

Wie sieht sie aus, die intelligente Fabrik der Zukunft, auch Smart Factory genannt? Genau daran forscht Dr. Peter Danielis, der an der Universität Rostock die Professur für verteiltes Hochleistungsrechnen leitet, gemeinsam mit Professor Dirk Timmermann, Direktor des Instituts für Angewandte Mikroelektronik und Datentechnik und Professor Gero Mühl, Inhaber des Lehrstuhls für Architektur von Anwendungssystemen der Rostocker Alma Mater sowie weiteren Kollegen. Die Vision ist eine weitgehend vernetzte voll automatische Fertigung. Peter Danielis erklärt das Ziel so: „In der Fabrik werden die reale und virtuelle Welt immer mehr verschmelzen“. Was sich so interessant anhört, erfordert große Denkleistungen. Peter Danielis, der an der Universität Rostock Informationstechnik und Technische Informatik studierte, hier promovierte und sich habilitierte, hat ein System vor Augen, in dem alle Maschinen miteinander vernetzt sind. „Im Kern geht es darum, dass zeitkritische Datenflüsse, also Steuerungsanweisungen für Roboterarme rechtzeitig ankommen“, skizziert der 37-jährige Sport-Fan die Herausforderung. Das Problem bestehe darin, dass die zeitkritischen Datenflüsse mit anderen Datenströmen, wie beispielsweise Videos zur Unterstützung für Wartungsarbeiten an Anlagen, bei der Datenübertragung miteinander konkurrieren. [mehr] Text: Wolfgang Thiel

Kontakt:
Dr.-Ing. habil. Peter Danielis
Universität Rostock
Bereich für Informatik
Telefon: +49 381 498-7560 
peter.danielis@uni-rostock.de
https://www.vhr.uni-rostock.de/

 

IEF-Studiengänge sind sehr gefragt

Die Elektrotechnik erreicht mit 86 Einschreibungen Zuwächse gegenüber den Vorjahren

6. November 2019: Die hohen Einschreibungszahlen für Studiengänge der Fakultät für Informatik und Elektrotechnik zum Wintersemester 2019/2020 zeigen, dass die Rostocker Elektrotechnik, Informatik und Wirtschaftsinformatik einen sehr großen Zuspruch unter den Abiturientinnen und Abiturienten finden. Insgesamt studieren an unserer Fakultät nun 1.626 Studierende aus 56 Ländern. Der Anteil an internationalen Studierende beträgt ca. 48 %. Die Elektrotechnik mit 86 Einschreibungen und die Informationstechnik/Technische Informatik mit 44 Einschreibungen erreichen Zuwächse gegenüber den Vorjahren.

Die Zufriedenheit im Studium spiegelt sich auch auch in den vorderen Plätzen wider, die die drei Fachgebiete seit vielen Jahren regelmäßig im deutschlandweiten CHE-Hochschulranking erreichen. Das Ranking basiert auf Befragungen der Studierenden. Auch zahlreiche internationale und nationale Projekte, die sich in den Lehrveranstaltungen und in Angeboten für studentische Jobs in der Forschung niederschlagen, tragen mit zu diesem sehr guten Bild bei.